US–Politik

Die USA, auch Vereinigte Staaten von Amerika genannt, besteht aus 50 Bundesstaaten. Die USA haben einen großen Anteil an Ozeanien. Die Hauptstadt der USA ist Washington. Die größte Stadt der USA ist New York. Sie sind der drittgrößte Staat der Erde, gemessen an der Bevölkerung als auch an der Fläche. Englisch ist hier die Amtssprache. Die Politik Amerikas geht auf eine Verfassung vom Jahr 1787 hervor. An erster Stelle steht der Präsident, derzeit ist das Barak Obama, der bei allen Fragen zu Politik miteinbezogen wird. Die Verfassung Amerikas besteht aus 7 Artikeln und 27 Unterartikeln. Die Grundwerte der Politik der USA bestehen unter anderem aus der Meinungs- und Religionsfreiheit. Da in Amerika sowohl Schwarze als auch Weiße Bürger leben, werden diese gleichgestellt. Es darf keine Gruppe diskriminiert werden.
Grundsätzlich gibt es in Amerika zwei Parteien, die demokratische Partei und die Republikaner. Seit 2009 stellen die Demokraten den Präsidenten. Der Präsident hat einen großen Einfluss auf die US – Politik. Sein Stellvertreter, der Vizepräsident muss 2 Funktionen erfüllen. Erstens ist er Vorsitzender des Senats und außerdem muss er die Funktionen des Präsidenten erfüllen, sollte dieser erkranken und damit amtsunfähig werden, oder sterben. Er ist er Mitglied der Exekutive und muss zeremonielle Aufgaben erfüllen. Über den Präsidenten bestimmt das Volk durch Wahlen. Die Phase der Wahlen beginnt im August, und zwar in dem Jahr, das durch 4 teilbar ist, ohne einen Rest zu ergeben. Ende des Wahlkampfes ist im November. Das Repräsentantenhaus vertritt die Legislative. Diese Mitglieder werden von den Bundesstaaten gewählt. Bei der Vergabe der Sitze in der Regierung kommt es auf die Einwohnerzahl des jeweiligen Bundesstaates. Der Oberste Gerichtshof ist das höchste Judikattivorgan des Staates. Es ist in der Verfassung erwähnt und 9 Richter können ihre Entscheidungen treffen. Diese sind auf Lebenszeit eingesetzt und können nicht entlassen werden.
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